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Nadine Hofstetter


Like a Virgin … Touched by Water

(Jungfrau – beeinflusst von Wasser)

Katze

 Immer süß; Schoki, Pralinen, aber nie beim Schreiben, da verhungere und verdurste ich.

Alle meine Bücher sind meine Schätze. Highlights in letzter Zeit waren: „Die Adairs Reihe“, „Deal with the Elf King“, „The North Wind“, „Green Valley Reihe“ und „Wrecked Game“.


Ich suche Bücher selten nach der Autorin/dem Autor aus. Aber bei Jennifer Ashley, Samantha Young, Elise Kova, Elle Kennedy oder Lilly Lucas lag ich bisher nie falsch. Ich mag aber auch K.T. Steen und Alan Bradley. In meiner Jugend gehörten Astrid Lindgren, Christine Nöstlinger und natürlich Tolkien und Rowling zu meinen großen Vorbildern.

Outlander, MacLeod’s Töchter, Never Ever Have I …

Schreibtisch 

Wenn die Muse mich küsst. Dann brauche ich Ruhe um mich herum und in meinen Gedanken.

Gerne inspiriert von Musiktexten, beim Schreiben aber ohne Musik.

Ich bin eine Nachteule und schreibe da auch gern. Früh aufstehen fällt mir schwer. Ich mag Nebel, Regen und Sturm.


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Nadine Hofstetter ist Jahrgang 1976, wuchs in Norddeutschland auf und glaubt fest daran, dass man im Leben mehr als einer Leidenschaft nachgehen kann. 

Nach einer medizinischen Berufsausbildung entschied sie sich für ein Studium der Literatur- und
Erziehungswissenschaften und arbeitet heute als Lehrerin. Schon seit dem Teenageralter ist sie Vielleserin, Vorleserin und Vielschreiberin, vorwiegend in den Bereichen Fantasy und
Romance. 

In ihren eigenen Texten legt sie besonderen Wert auf emotionale Charaktere, prickelnde Dialoge und bildhafte Szenen. Ihre Liebe zu den britischen Inseln und ihre Begeisterung für Geschichte spiegeln sich stark in ihrem Romantasy-Debüt „Blood and Silver“ wider.

Sie lebt mit ihrer Mann und ihrem Sohn in Baden-Württemberg, in einem Haus voller Bücher,
wo sie an ihrem Schreibtisch immer wieder neue Ideen sammelt oder im Garten ihre Himbeeren und Kirschen pflegt.

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1

 Blood and Silver – eine viktorianische Romantasy-Dilogie


Band 1:

Tauche ein in eine magische Version des viktorianischen Englands – in zwei Welten und zwei Schicksale, die längst durch einen Herzschlag miteinander verbunden sind.


Die junge Irin Catherine O‘Connell möchte studieren und nicht heiraten. Doch ihre kühnen Zukunftspläne stürzen in sich zusammen, als besondere Kräfte in ihr erwachen. Was sie nicht ahnt: Ihr Schicksal wurde schon vor langer Zeit im magischen Silberwald vorherbestimmt.


Hals über Kopf flieht sie nach England, um inkognito nach ihren magischen Wurzeln zu suchen. Dort begegnet sie James Winter, einem zwielichtigen Halbsterblichen. Schnell macht er es sich zur Aufgabe, Catherine vor jenen Mächten zu schützen, die es auf ihr Blut abgesehen haben. 


Zwischen Catherine und James entsteht eine geheimnisvolle Anziehung, doch eine düstere Prophezeiung verbietet es ihnen, sich näher zu kommen. 


Bald weiß Catherine nicht mehr, wem sie noch trauen kann. Denn im Verborgenen lauert nicht nur der Geist des Silberfuchses, sondern auch der gefährliche ›Mann ohne Gesicht‹.


Band 2: 

Kannst du der Ewigkeit widerstehen? 

Denn um jeden Silberstreif bilden sich auch Schatten.


Catherine kann sich dem Ruf des magischen Silberwaldes nicht länger entziehen – er lockt sie mit Antworten, die sie sich nie hätte träumen lassen. Mit jedem Tag, an dem ihre Kräfte zunehmen, steigt auch die Gefahr, dass ihre wahre Identität ans Licht kommt. Und dann ist da noch James, der sich in ihr Herz geschlichen hat. 


James kämpft darum, die Kontrolle zu behalten, und ist hin- und hergerissen zwischen der dunklen Prophezeiung und seinen wachsenden Gefühlen für Catherine. Alles keine guten Voraussetzungen für die Jagd nach dem ›Mann ohne Gesicht‹. Wie weit kann er Catherine aus allem raushalten? Denn sie ist schließlich der Schlüssel. 


Keiner der beiden sieht die Bedrohung kommen, die bereits ihre Finger ausstreckt. Catherine muss ihre innere Stärke entfesseln, bevor ihr die Dunkelheit alles nimmt, was ihr lieb ist. Doch auch James setzt alles auf eine Karte, um zu bekommen, was er begehrt. 


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2

Bonuskapitel aus Richards Sicht  


Liebe Leserin, lieber Leser,


Richard Winter, James’ Bruder, hat zwar keinen eigenen POV bekommen, ist aber dennoch eine wichtige Figur. Du möchtest einen Blick in Richards Herz erhaschen und aus seiner Perspektive lesen, nachdem er den kranken James in Kapitel 21 besucht hat? 

Dann lies mein Bonuskapitel zu Teil 1 von Blood and Silver (ohne große Spoiler).


Lass mich dir vorab verraten, dass die Beerdigung aus diesem Kapitel genauso bei meiner eigenen Oma gewesen ist. Es hat mich damals so berührt, dass ich es in Blood and Silver einfügen und verewigen wollte. Denn das ist ein großes Thema in diesem Buch – wie wir mit der Ewigkeit und dem Andenken an unsere Liebsten umgehen.


Deine Nadine

  


Lies hier das Bonuskapitel